Hat das Leben mehr zu bieten?

Alpha-Kurs Hagsfeld 2018
Vortrag Alpha-Fest am 23. Januar 2018
Thema: „Hat das Leben mehr zu bieten?“

Was machst Du mit den großen Fragen Deines Lebens? Kommst Du dazu, darüber nachzudenken? Oder geht es Dir wie mir: Von Zeit zu Zeit – zum Beispiel im Zusammenhang mit Deinem Geburtstag – fragst Du Dich: Was hat wohl das Leben noch zu bieten für mich? Hat es vielleicht noch mehr zu bieten? Oder wie Wolf Biermann sagt: „Das kann doch nicht alles gewesen sein, das bisschen Sonntag und Kinderschrein – das muss doch noch irgendwo hingehn!“ Und dann weiter: „Da muss doch noch Leben ins Leben hinein!“

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Es kommt Dir vielleicht komisch vor, darüber ausgerechnet in einem kirchlichen Gebäude nachzudenken. Vielleicht hattest Du schon länger keinen Kontakt mehr mit Kirche und Gemeinde und bist mit einem ziemlich mulmigen Gefühl hier. Genau dann bist Du richtig. Für Alpha brauchst Du kein religiöses Vorwissen. Du musst Deine skeptischen Gedanken über Kirche auch nicht an der Garderobe abgeben.
Im Gegenteil: Du hast hier die Chance, mit anderen ganz offen über die großen Fragen des Lebens nachzudenken.

Denn das ist doch so: Da ist so viel Sehnsucht nach Leben in uns, nach Leben, das vielleicht doch noch mehr zu bieten hat. Es kann schon gut sein, dass Du zu denen gehörst, die der Kirche nicht zutrauen, hier was Relevantes sagen zu können. Ich denke da an jenen satirischen Artikel in einer englischen Zeitschrift. Unter der Überschrift „Gott tritt aus der Kirche aus“ hieß es: „Dem Beispiel ehemaliger führender Anglikaner folgend hat der Allmächtige angedeutet, dass auch Er die Kirche von England verlassen wird. Nach verlässlichen Quellen war Er schon seit einiger Zeit nicht mehr mit dem Kurs der anglikanischen Kirche zufrieden; jetzt hat Er genug. Ein Sprecher erklärte: „Gott zu verlieren ist natürlich schon ein Schlag - aber damit werden wir eben leben müssen.“
Ganz egal, was Du von der Kirche denkst, ganz egal, ob Du gute oder schlechte Erfahrungen gemacht hast – es geht doch gar nicht um die Kirche. Es geht letztlich um die wichtigen Fragen des Lebens. Um Deine Fragen. Eben auch um solche Fragen, ob das Leben nicht vielleicht doch noch mehr zu bieten hat. Es geht darum, ob es eine Antwort gibt auf die Sehnsucht die in uns ist: Mehr Leben ins Leben.

Und es ist doch so, dass sich viele Gedanken machen über den Sinn des Lebens. Spiritualität suchen, eine Menge für irgendwelche Kurse zahlen, zu Wahrsagern und Geistheilern gehen, die Erfüllung und innere Zufriedenheit versprechen.
„Unsere Zeit ‚dampft’ geradezu vor Religion“, meinte mal ein Religionswissenschaftler. Offensichtlich ist da unausrottbar etwas in uns, das uns suchen lässt nach einem Halt jenseits aller verstandesmäßig erfassbaren Dinge. Wir spüren, dass alle Wissenschaft und aller Fortschritt eben doch entscheidende Fragen offen lassen, eben grade nicht innere Ruhe und Gewissheit geben können – und schon gar keinen Frieden. Aber genau das suchen Menschen: Vergewisserung, Halt. Denn in vielen sitzt ganz tief drin dieses Gefühl von Angst: Wie wird das noch weitergehen mit dieser Welt? Wir brauchen etwas, das uns Sicherheit gibt! Es ist doch verrückt: Vielen von uns geht es so gut, wie es selten Menschen auf dieser Welt gegangen ist – und doch drückt uns diese Angst runter. Und doch ist die Sehnsucht, der Hunger nach „mehr“ in uns. Hat das Leben nicht doch noch mehr zu bieten?

Ich weiß von den meisten von Euch nicht, warum Ihr hier seid. Ob Ihr neugierig seid oder mitgeschleppt wurdet. Vielleicht habt Ihr mit Christen bisher nicht viel Gutes erlebt. Dann bitte ich Euch, nicht bei Euren Vorurteilen stehen zu bleiben. Dieser Glaubenskurs will und wird Euch nicht indoktrinieren, zu etwas überreden oder Euch über den Tisch ziehen. Ihr sollt Euren Verstand gerade nicht ausschalten. Aber eins möchte ich schon: Dass Ihr auch Eure Vorurteile kritisch betrachtet. Vielleicht ist das mit dem christlichen Glauben ja ganz anders, als Ihr dachtet.

Hape Kerkeling hat in seinem Buch „Ich bin dann mal weg“ das in einem tollen Bild gesagt: Stell dir vor, du sitzt in einem alten Dorfkino. Es ist muffig, die Sitze zerschlissen, die Leinwand leicht geknittert, der Ton knistert. Aber es läuft der beste Film aller Zeiten, nur genial. Das hat er auf Gott übertragen: Kirche, Gemeinde ist vielleicht wirklich manchmal muffig wie so ein altes Dorfkino. Aber da kommt was von Gott – und das ist einfach der Hammer!

Nicky Gumbel, der Pastor dieser Londoner Gemeinde, die mit den Alpha-Kursen begonnen hat – Ihr habt ihn vorhin kurz gesehen - erzählt immer wieder, wie er mit Gott und Glaube gar nichts anfangen konnte. Und natürlich gar nicht merkte, dass ihm etwas fehlte. Im Rückblick aber, als er mit diesem Gott in Beziehung kam, ist ihm erst klar geworden, dass es da noch eine ganz andere Dimension gibt.
Das ist vielleicht so ähnlich, wie es bei mir mit 16 war. Ich ging zur Führerscheinprüfung fürs Moped. Da musste ich zuerst einen Sehtest machen. Und musste mir sagen lassen: Du siehst ja total schlecht! Mir war das überhaupt nicht aufgefallen, aber als ich dann die Brille hatte, verstand ich – und fand es genial, Dinge richtig sehen zu können.
Lasst uns also einfach mal unvoreingenommen den zu hören, der im Blick auf unser Leben und unsere Sehnsüchte eine Menge zu sagen hat. Ich finde es tragisch, dass weltweit die Zahl der Menschen rasant wächst, die sich bewusst dem christlichen Glauben zuwenden. Das aber im alten Europa der Glaube an Bedeutung verliert. Ich glaube, das liegt genau daran, dass bei uns so viele überhaupt nicht mehr bereit sind, richtig hinzuschauen oder hinzuhören, was es damit eigentlich auf sich hat. Im Alphakurs wollen wir genau das anders machen: Hinschauen, gerne auch kritisch – und über das ins Gespräch kommen, was uns wirklich bewegt.

Vielleicht kennt Ihr das von Euch ja auch: Da ist so eine Sehnsucht nach „immer mehr“! Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie heiß ich dieses vorhin erwähnte Moped ersehnt habe – mit 14, 15. Das war dann auch toll – aber kurz später träumte ich von was anderem: Freundin, Abitur, Studium, Beruf: „Wenn ich das erreicht habe, dann …“ Irgendwie scheint unausrottbar diese Sehnsucht in uns zu sein, dieser Hunger nach mehr. Wenn das stimmt, dann ist es doch fast unglaublich, dass Jesus sagte: „Ich bin das Brot des Lebens.“ (Joh. 6,35). Das ist wie eine Antwort! Jesus behauptet damit: Ich bin der, der diese Sehnsucht, diesen spirituellen Hunger, der in jedem Menschen ist, stillen kann.“ Vielleicht sogar der einzige. Alle anderen Dinge dieser Welt, Beziehungen, Arbeit, Hobbys, Sport können diesen Hunger offenbar nicht stillen, denn immer wieder kommt das Gefühl in uns hoch, dass etwas fehlt, was das Leben wirklich lebenswert macht. Der Schauspieler Jim Carrey sagte mal: „Wenn doch nur alle Menschen reich und berühmt werden könnten und alles bekämen, wovon sie je geträumt haben. Dann wüssten sie, dass das nicht die Antwort ist.“ Jesus sagt: „Ich bin das Brot des Lebens.“ Wie kann der das sagen? Wie kann ich das erleben? Darüber werden wir in den nächsten Wochen miteinander nachdenken in diesem Kurs. Heute will ich das nur kurz anreißen.

Für Jesus war eines absolut zentral: Die Beziehung zu Gott. Die liebevolle Beziehung zu Gott. Und er sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“

Freddy Mercury, der Leadsänger der Rockgruppe Queen, hatte Millionen auf dem Konto und auch Millionen von Fans. Umso erschütternder, was er in einem Interview kurz vor seinem Tod sagte: „Du kannst alles auf der Welt haben – und trotzdem unglaublich einsam sein. Das ist die bitterste Art der Einsamkeit. Der Erfolg hat mich zum Idol gemacht und zum Millionär. Aber er hat mir das eine vorenthalten, das wir alle brauchen: Eine liebevolle, dauerhafte Beziehung.“

Letztlich gibt es wohl nur eine Beziehung, die absolut liebevoll ist und für immer hält. Und das ist die Beziehung zu Gott. Jesus sagt: Ich bin der Weg zu dieser Beziehung.

Ich komme nochmal auf mich und meine Brille zurück: Ich war ja vorher nicht blind. Aber jetzt, mit Brille konnte ich wirklich sehen. Dieses Beispiel zeigt gut, was Jesus bewirkt: Wenn wir durch ihn sehen, dann erkennen wir Gott. Und genauso sehen wir die Welt auf eine völlig neue Weise. Er ist der Weg zu einem Leben, das geprägt ist von dieser liebevollen Beziehung zu Gott. Wo du angenommen bist. Wo du inneren Frieden erlebst. Wo deine Sehnsucht gestillt ist.

Du fragst zu Recht: „Kann das sein?“ Viele Menschen reagieren so auf Christen: „Schön für dich, du hast den Sinn des Lebens entdeckt. Aber das ist nichts für mich.“ In unserer postmodernen Welt ist es in der Tat so, dass jeder doch irgendwie seine Wahrheit finden muss.
Jesus sagt: Ich bin die Wahrheit. Was für ein Anspruch! Jesus bringt Wahrheit in eine verwirrte Welt. Viele würden sich solche Wahrheit wünschen. Und gleichzeitig ärgert es sie, dass Jesus diesen Anspruch hat. „Die Wahrheit“ gibt es doch nicht!
Der heutige Abend ist zu schön, um in eine philosophische Diskussion über Wahrheit einzusteigen. Deshalb nur ein Gedanke: Wenn wir uns einig sind, dass es für ein gelingendes Leben wichtig ist, Antworten auf die entscheidenden Fragen unseres Lebens zu finden, dann wäre es doch verrückt, sozusagen von vornherein die Segel zu streichen und zu sagen: „Wahrheit gibt es da eh nicht.“ Wenigstens den Versuch sollten wir unternehmen, hier weiterzukommen.
Jesus sagt: „Ich bin die Wahrheit.“ Viele Menschen bezeugen, dass sie das erlebt haben. Deshalb setzen wir bei ihm an mit unserer Suche.

Wenigstens für mich ist klar: Wenn das, was Jesus sagt, wahr ist, dann ist es von größter Bedeutung für jeden von uns. Und wenn es nicht wahr ist, bedeutet das: Wir wurden getäuscht. C.S. Lewis, englischer Literaturprofessor, er ist auch der Autor der Chroniken von Narnja und einer der schärfsten christlichen Denker des 20. Jahrhunderts, formulierte einmal: „Das Christentum hat keinerlei Bedeutung, wenn es unwahr ist; wenn es aber wahr ist, ist es unendlich wichtig. Was es nicht sein kann ist: ein bisschen wichtig.“

Wir gehen doch kein Risiko ein: Wenn Jesus die Wahrheit ist, dann steckt da eine Wirklichkeit dahinter. Da ist etwas real da, erfahrbar. Nicht umsonst betonen biblischen Schriftsteller wie der Apostel Petrus: Wir sind doch nicht irgendwelchen religiösen Märchen gefolgt, als wir euch von Jesus gepredigt haben, sondern wir haben das selber gesehen und erlebt (2. Petr. 1, 6). Die Wahrheit, die Jesus ist, ist erlebbar. Genau deshalb können wir die Gewissheit und die innere Erfüllung bekommen, von der ich die ganze Zeit rede. Weil das nicht nur Worte sind, sondern weil das erlebbar ist. Deshalb gehen wir das auch ganz entspannt an. Wenn Jesus wirklich die Wahrheit ist, wenn er mehr ist als eine Vorstellung oder ein Gedankengebäude, dann können wir darauf vertrauen, dass er uns, die wir die Wahrheit finden wollen, nicht hängen lässt.

Dazu gehört halt nur dieser eine Schritt, dass wir wirklich die Wahrheit finden wollen. Es ist faszinierend zu sehen, dass grade unter Wissenschaftlern ein großer Prozentsatz von zutiefst gläubigen Menschen zu finden ist. Descartes, Newton, Kepler, Galileo, Locke, Kopernikus, Faraday, Boyle, Mendel, Kelvin, Pasteur, usw. usw. Von Professor James Young Simpson (1811-1870, Entdecker der Chloroform-Narkose) wurde gefragt: „Was ist Ihrer Meinung nach die wichtigste Entdeckung Ihres Lebens?“ Seine Antwort lautete: „Die wichtigste Entdeckung, die ich je gemacht habe, war die Entdeckung von Jesus Christus.“ Es ist in der Tat erstaunlich, wie viele Wissenschaftler in einer tiefen Glaubensbeziehung leben. Woran das liegt? Ich glaube, eben an der Neugier und Offenheit und an der Bereitschaft, unvoreingenommen ran zu gehen: Wenn Jesus wirklich die Wahrheit ist, dann wird er sich auch als wahr erweisen. Jesus sagt: Ich bin die Wahrheit.
Das meint er nicht nur auf intellektuelle Weise. Das meint er als erfahrbare Wahrheit. Wenn also jemand sagt: „Ich weiß, Jesus ist die Wahrheit“, dann meint er nicht nur, dass da irgendwelche Indizien aus seinem Leben wahr sind. Er meint das Erleben einer persönlichen Beziehung mit diesem Jesus.

Jesus sagt, ich bin der Weg, die Wahrheit und dann sagt er: Ich bin das Leben. „Ich bin gekommen, euch Leben zu bringen. Ein Leben, voller Erfüllung. Ein Leben, das sich lohnt. Ist es nicht das, wonach wir uns im tiefsten unserer Seele sehnen?
Genau das ist das das Zentrum der christlichen Botschaft: Da gibt es einen, der dich liebt und schätzt. Da gibt es einen, der einen Sinn in dein Leben hinein legt! Nicht irgendeiner ist das, sondern der unvorstellbar große Gott, der uns in diesem Jesus ganz nahe gekommen ist. Was das für uns bedeutet, werden wir in den nächsten Wochen sehen.
Wir werden diese Liebe zu erfassen versuchen, die alles für uns tut.
Wir werden uns damit beschäftigen, wie Jesus uns hilft, die Dinge loszuwerden, die uns davon abhalten, ein erfülltes Leben zu führen. Wir werden hören, was es bedeutet, dass er auferstanden ist und lebt.
Wir werden entdecken, wie wir ihn kennenlernen und eine Beziehung zu ihm bekommen können. Und wir werden uns damit beschäftigen, wie er Dinge in unserem Leben verändern kann durch seinen Heiligen Geist.

„Hat das Leben mehr zu bieten?“ – Vielleicht denkst Du: Christsein ist nichts für mich. Es ist langweilig. Unwichtig. Christen sind komische Typen.
Ich kann nur sagen: Christsein ist alles andere als langweilig und unwichtig. Jesus Christus ist der Schlüssel zu einem Leben, das mehr zu bieten hat. Denn er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Bei diesem Jesus kannst du ein Leben finden, wo du mitten in den Unsicherheiten und Ängsten dieser Welt Zuversicht und Frieden bekommst. Er schafft in dir eine Gewissheit, die dich trägt, auch in den schweren Zeiten des Lebens.
In diesem Alphakurs möchte ich Euch einladen, dem nachzugehen. Nicht bei den Vorurteilen stehen zu bleiben. Gib Gott eine Chance, dass er in dein Leben reinsprechen kann!

Bei Alpha kannst Du du selbst sein. Du darfst sagen, was du denkst und alles hinterfragen. Und keine Frage ist zu kompliziert oder zu einfach. Wir machen uns in den nächsten Wochen auf eine spannende Reise. Und erkunden gemeinsam die Fragen nach Leben, Glauben und Sinn.

Sieh es einfach mal so. Wenn du 70 Jahre alt wirst, wirst du 20 Jahre und 3 Monate schlafen, 10 Jahre und 5 Monate fernsehen, 5 Jahre und 9 Monate in einem Fahrzeug verbringen, 7 Jahre und 6 Monate essen und trinken, dir bleiben 570.000 Stunden zu leben. Was spricht dagegen, knapp 45 davon zu investieren, um die großen Lebensfragen zu stellen?

Willkommen bei Alpha!

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Kontakt

ev. Laurentiusgemeinde Hagsfeld
Schäferstraße 13
76139 Karlsruhe
Telefon: 0721 681100
Telefax: 0721 67583
info@laurentiuskirche-hagsfeld.de

Alpha 2018 - Hagsfeld

Wie bereits in den vergangenen Jahren wollen wir auch 2018 wieder einen Alpha-Kurs in unserer Gemeinde anbieten.
Losgehen soll es am 23. Februar 2018 zur gewohnten Zeit von 19 - 21.45 Uhr

Was ist ALPHA? Der Alpha-Kurs vermittelt grundlegende Inhalte christlichen Glaubens, praktisch und lebensnah.
ALPHA ist für alle...

Ablauf des Kurses:

Die 15 Lektionen des Alpha-Kurses werden in einem Zeitraum von etwa 10-12 Wochen behandelt.
An jedem Kursabend wird das Material anhand eines Vortrages oder der speziell für den Alpha Kurs produzierten Videos vorgestellt, danach trifft man sich in Kleingruppen, um über das Gehörte auszutauschen. Ein wichtiger Bestandteil des Kurses ist ein Wochenende zum Thema "Der Heilige Geist".
Manchmal wird zudem ein Heilungs- bzw. Segnungsabend durchgeführt.

Die Themen des Alpha-Kurses:

1. Wer ist Jesus?
2. Warum starb Jesus?
3. Wie finde ich Gewissheit im Glauben?
4. Warum die Bibel lesen?
5. Warum und wie soll ich beten?
6. Wie widerstehe ich dem Bösen?
7. Wie führt uns Gott?
8. Warum soll ich anderen von meinem Glauben erzählen?
9. Heilt Gott auch heute noch?
10. Wozu ist die Gemeinde da? 

Alpha-Tag: Der Heilige Geist